Joasihno

We Say: Oh Well (Front Cover)

We Say: Oh Well (Front Cover)

Joasihno: “We Say: Oh Well” (VÖ: 13. Mai 2011)

Grenzen verwischen. Eines der schönen Dinge, im Jahr 2010 zu leben.
Nehmen wir Christoph Beck alias Joasihno, den seine Freunde im Übrigen Cico nennen.
Er ist ein Produkt aus dem Umstand, dass Grenzen – wenn überhaupt – nur noch da existieren, wo man sie selber zieht. Internet sei Dank. Reisen sei Dank.
Und im gleichen Moment ist Joasihno einer, der diese Grenzen verwischt.
Zu abstrakt? Lasst uns konkret werden:
Ein junger Musiker aus einem kleinen oberbayerischen Dorf in der Nähe von Eichstätt (Umgeben von rechteckigen Äckern – es war ihm wichtig, das zu erwähnen) wandelt auf den Spuren von isländischen Musikern wie Múm, Sigur Rós oder Seabear. Wie ein musikalischer Karl May war dieser junge Musiker selber noch nie in Island, im Land seiner Träume. Und doch beherrscht er diese auf der Welt einzigartige musikalische Sprache so perfekt als wäre sie seine eigene (was mittlerweile im Übrigen auch schon die Isländer von FM Belfast gemerkt haben, mit denen er bereits live gespielt hat.)

Der selbe junge Musiker reist durch Afrika, seinen anderen musikalischen Sehnsuchtsort.
Er saugt die Eindrücke auf wie der berühmte Schwamm.
Die Rhythmen, die von einem ganz anderen „Pulse“ geprägt sind, als die europäischen. Den Klang für ihn (noch) fremder Instrumente.
Die Menschen und ihren Zugang zur Musik.
Schon lange hat er die Minimal-Musiker Steve Reich und Philipp Glass verehrt.
Hat begonnen, sich an der Musikhochschule Münster zum klassischen Schlagwerker ausbilden lassen und musikpädagogische Projekte hauptsächlich mit Kindern mit Behinderung durchgeführt. Hat neben seiner eigenen Musik auch in einer Band zu spielen begonnen (den inspirierenden Missent To Denmark aus München). Nebenbei hat er auch noch sein Können an der Loop-Station perfektioniert, um all die musikalischen Ideen live alleine umsetzen zu können. Hat Musik für Theaterstücke und Filme komponiert (ganz aktuell könnt Ihr Joasihno z.B. im Frühjahr 2011 in dem Film „Pixelschatten“ im ZDF sehen, wie er einen seiner Songs performt).
Und plötzlich fügen sich die Teile zusammen. Ohne Hammer, ohne Meißel.
Es passt einfach: Island, Afrika, Eichstätt, Klassik, Pop, E und U, kalt und warm, bunt und grau, Intuition, professionelles Können und es im richtigen Moment abstreifen können. Kopf, Bauch. Es passt. Es passt, weil Joasihno in der Lage ist, Grenzen zu ignorieren und sie wie selbstverständlich nicht als Hindernis, sondern als Chance zu begreifen.
Einen ersten Eindruck davon konnten wir alle auf seiner ersten EP „Papiertonnentigertum“ bekommen (erschienen 2009 im Eigenvertrieb).
Die volle Ladung dieses großen Talents kommt jetzt: Joasihnos Debütalbum mit dem Titel „We Say: Oh Well“ erscheint am 13. Mai auf Kyr Records.
Unser kleines Label ist mehr als stolz darauf, dieses Album veröffentlichen zu dürfen. We say: oh yeah, sozusagen.

Für Interview- und was auch immer für Anfragen, wendet Euch wie immer gerne an immer an uns.

Pressefotos, Soundfiles und das hier alles gibt es auch digital unter kyr-records.com (Passwort auf Anfrage bei uns)

Joasihno live: 14.04. BERLIN Schokoladen, 16.04. MAGDEBURG Riff, 17.04. DRESDEN Wohnzimmer, 24.04. MÜNCHEN White Noise Black Silence Festival @ Gasteig, 13.05. MÜNCHEN Record Release Konzert @ Atlantis Kino, 26.05. REGENSBURG W1, 27.05. AUGSBURG Ballonfabrik, 09.06. WIEN (A) Transporter Bar

Weitere Tourdaten folgen in Kürze

Booking: claudia@headquarter-entertainment.de (Tel : +49/30/28599290)

Leave a Reply